Ein Reisebegleiter · Hotel Art Nouveau · Charlottenburg
Berlin 101 —
Der Reiseführer
für Ihren ersten
Berlin-Besuch.
Geschichte entdecken. Kunst erleben. Berlin verstehen. Zwölf Kapitel, ein Stadtplan, eine Handvoll Insider-Tipps — geschrieben von Berlinern für alle, die zum ersten Mal kommen.

Inhalt · 12 Kapitel
Der Guide
- 01
Willkommen in Berlin
Was diese Stadt einzigartig macht
- 02
Mit dem ÖPNV durch Berlin
U-Bahn, S-Bahn, Tram
- 03
Die Kieze Berlins
Zehn Stadtteile, zehn Charaktere
- 04
Must-See Berlin
Geschichte, die man gesehen haben muss
- 05
Kunst & Kultur
Museen, Theater, Galerien
- 06
Kulinarisches Berlin
Von Döner bis Fine Dining
- 07
Berliner Knigge
Do's and Don'ts
- 08
Hidden Berlin
Orte, die kein Reiseführer nennt
- 09
Wann reisen?
Jahreszeiten, Events, Planung
- 10
Sicherheit & Praktisches
Was man wissen sollte
- 11
Tagesausflüge
Potsdam und mehr
- 12
Survival-Checkliste
Das schnelle Nachschlagewerk
Kapitel 01 · Willkommen in Berlin
Was Berlin von anderen Hauptstädten unterscheidet
Berlin ist keine Stadt, die man auf Anhieb versteht. Sie ist laut und leise zugleich, historisch schwer und erstaunlich unbeschwert, rau in ihrer Oberfläche und überraschend herzlich, wenn man genauer hinschaut. Wer hierherkommt und ein ordentliches, gefälliges europäisches Stadtbild erwartet, wie es Wien, Paris oder Amsterdam bieten, wird zunächst irritiert sein. Und genau das ist der Anfang von etwas Besonderem.
Berlin ist eine Stadt der Widersprüche: Weltstadt und Dorf, Weltarchiv und leere Brache, gedruckte Geschichte und lebendige Gegenwart. Auf der einen Straßenseite steht ein Gründerzeitpalais, auf der anderen ein brutalistischer Plattenbau, dazwischen eine Galerie, ein Imbiss und ein Buchladen. Das ist kein Fehler — das ist Berlin.
Offenheit statt Pracht
Während Paris seine Besucher mit Pracht empfängt und Wien mit Eleganz, empfängt Berlin mit Offenheit. Die Stadt hat keine durchgestylte Fassade zu verteidigen. Sie zeigt sich so, wie sie ist — unfertig, neugierig, ständig im Wandel.
Die Kieze als Schlüssel
Berlin denkt in Kiezen — in Stadtvierteln mit eigenem Charakter. Wer nur Mitte sieht, sieht nicht Berlin. Wer sich in Charlottenburg, Prenzlauer Berg, Kreuzberg und Schöneberg treiben lässt, beginnt, die Stadt wirklich zu verstehen.
Insider-Tipp
Berlin erschließt sich zu Fuß und per U-Bahn. Planen Sie nicht zu viel — die besten Momente entstehen beim Umherstreifen, beim zufälligen Fund, beim Blick in einen Innenhof.
„Berlin ist arm, aber sexy." — Klaus Wowereit
Kapitel 02 · Mit dem ÖPNV durch Berlin
U-Bahn, S-Bahn, Tram & Bus — das Netz der Stadt
Berlins öffentlicher Nahverkehr ist eines der dichtesten und verlässlichsten Netze Europas. Mit U-Bahn, S-Bahn, Tram und Bus kommt man fast überallhin — ohne Taxi, ohne Mietwagen, ohne Stress.
- U-Bahn
- 9 Linien, rund 170 Stationen — bis ca. 1 Uhr nachts, am Wochenende durchgehend. Die U2 verbindet Charlottenburg mit dem historischen Mitte.
- S-Bahn
- Ideal für längere Strecken quer durch die Stadt. Die Ringbahn (S41/S42) ist besonders nützlich.
- Tram
- Fährt fast ausschließlich in den östlichen Bezirken. Vom Hackeschen Markt nach Prenzlauer Berg: M2.
- Bus
- Die Linie 100 verbindet Bahnhof Zoo mit dem Alexanderplatz — fast schon ein Sightseeing-Bus.
Tickets & Zonen
Berlin ist in Zonen A, B und C unterteilt. Für Stadtbesucher reicht das Ticket AB in fast allen Fällen aus. Zone C ist nur für Ausflüge in den Umlandbereich (z. B. Potsdam) nötig.
| Ticket | Gültigkeit | Empfehlung |
|---|---|---|
| Einzelticket AB | Eine Fahrt | Für gelegentliche Fahrten |
| Tageskarte AB | 24 Stunden | Ab 3 Fahrten/Tag |
| 7-Tage-Karte AB | 7 Tage unbegrenzt | Ab 4 Reisetagen |
| Berlin Welcome Card | 48h / 72h / 5 Tage | Inkl. Museumsrabatte |
Insider-Tipp
Tickets müssen vor Fahrtantritt an den gelben Stempelautomaten validiert werden. Ein nichtvalidiertes Ticket gilt als Schwarzfahren — Strafe ca. 60 Euro. Die BVG-App und Google Maps funktionieren beide ausgezeichnet.
Kapitel 03 · Die Kieze Berlins
Zehn Stadtteile, zehn Charaktere
Berlin ist keine Stadt — Berlin ist eine Sammlung von Städten. Jeder Bezirk, jeder Kiez hat seinen eigenen Charakter, seine eigene Geschichte, sein eigenes Publikum.
Charlottenburg
Elegant, kultiviert, weltoffen
Der Westen Berlins und das historische Herz der alten Kaiserstadt. Charlottenburg verbindet das Prachtvolle mit dem Gediegenen: das Schloss, der Kurfürstendamm, die Kammerspiele am Savignyplatz, das C/O Berlin, feine Restaurants und Weinbars. Hier findet sich das kulturelle Bürgertum Berlins.
Wilmersdorf
Bürgerlich, grün, besonnen
Direkt neben Charlottenburg und doch eigenständig: gepflegte Altbauten, die Fasanenstraße, das Schloss Charlottenburg an der Grenze und der Grunewald als grüne Lunge. Weniger aufregend als andere Kieze — deshalb gerade für Erstbesucher eine angenehme Basis.
Mitte
Historisch, touristisch, monumental
Brandenburger Tor, Museumsinsel, Reichstag, Berliner Dom, Unter den Linden — und mitten drin der Hackesche Markt mit dem Scheunenviertel, Neuen Synagoge und Brecht-Haus. Das Pflichtprogramm der Stadt.
Moabit
Ruhig, zentral, unterschätzt
Zwischen Hauptbahnhof und Tiergarten liegt das ehemalige Arbeiter- und Industrieviertel mit rotem Backstein, der Arminiusmarkthalle und den Moabiter Werders. Dorfatmosphäre im Herzen der Hauptstadt — kaum bekannt, aber sehr authentisch.
Prenzlauer Berg
Gründerzeitflair, Cafés, Gelassenheit
Breite Kastanienalleen, Hinterhöfe voller Cafés, der Kollwitzplatz als eleganter Treffpunkt. Ideal für ein Mittagessen und einen Bummel.
Schöneberg
Liberal, historisch, lebendig
Der Winterfeldtmarkt am Samstag gehört zu den schönsten Märkten der Stadt. Antiquariate, gute Restaurants — hier sprach Kennedy seinen berühmten Satz.
Kreuzberg
Multikulturell, lebhaft, bodenständig
Türkische Imbisse, Street-Art, der Görlitzer Park, der Wochenmarkt am Maybachufer. Authentisch und unpretentiös.
Neukölln
International, jung, überraschend
Weinbars, Ateliers, Vinylläden, kleine Restaurants aus aller Welt — das am stärksten gewandelte Viertel der letzten Jahre.
Friedrichshain
East Side Gallery, Clubkultur, urban
Die East Side Gallery — über einen Kilometer bemalte Mauer — ist allein die Fahrt wert. Tagsüber lebendig, nachts legendär.
Zehlendorf & Wannsee
Grün, seenreich, aristokratisch
Berlins südwestlicher Ausflugsort: Schlachtensee, Krumme Lanke, die Pfaueninsel, die Museen Dahlem und das Haus der Wannsee-Konferenz. Im Sommer Baden, im Herbst Spaziergänge — eine andere, sehr elegante Seite der Stadt.
Insider-Tipp
Aus dem Charlottenburger Blog des Hotels: Zwischen Kantstraße und Savignyplatz konzentriert sich Berlins leise Fotoszene — C/O Berlin im Amerika Haus, die Helmut Newton Stiftung am Bahnhof Zoo, Camera Work in der Kantstraße. Der Grunewald als grüne Lunge liegt nur rund vier Kilometer Luftlinie vom Hotel entfernt.

Ihr Berlin-Zuhause
Hotel Art Nouveau —
in Charlottenburg.
Das inhabergeführte Hotel Art Nouveau in einem typischen Charlottenburger Jugendstil-Altbau, Leibnizstraße 59 — Kurfürstendamm und Savignyplatz sind nur einen Katzensprung entfernt.
21 individuell gestaltete Zimmer inklusive zwei Suiten, Farrow & Ball Farbkonzept, zeitgenössische Kunst an den Wänden, ein historischer Lift und ein Gastgeber, der persönlich empfängt. In diesem Hotel fühlt man sich in kürzester Zeit wie zu Hause.
Kapitel 04 · Must-See Berlin
Geschichte, die man gesehen haben muss
Berlin ist eine der bedeutendsten Geschichtsstädte des 20. Jahrhunderts. Einige Orte sind nicht optional — sie sind verpflichtend, weil sie etwas darüber erzählen, was Europa durchgemacht hat.
- Brandenburger Tor & Pariser Platz. Das Symbol der deutschen Einheit. Am frühen Morgen oder in der Abenddämmerung besuchen. Das angrenzende Holocaust-Mahnmal ist wenige Schritte entfernt.
- Reichstag & Kuppel. Sitz des Deutschen Bundestags und dank Norman Fosters Glaskuppel eines der architektonischen Meisterwerke der Stadt. Voranmeldung online zwingend.
- East Side Gallery. Der längste noch erhaltene Abschnitt der Berliner Mauer — über 1,3 Kilometer, bemalt nach dem Mauerfall 1989.
- Gedenkstätte Berliner Mauer. An der Bernauer Straße — die dokumentierteste Gedenkstätte zur deutschen Teilung.
- Schloss Charlottenburg. Das prächtigste erhaltene Hohenzollernschloss Berlins. Mit Orangerie, Schlossgarten und Bröhan-Museum. Ein halber Tag.

Kapitel 05 · Kunst & Kultur
Museen, Theater, Galerien — Berlin als Kunstmetropole
Berlin ist — nach New York und London — eine der bedeutendsten Kunststädte der Welt. Der Zugang ist vergleichsweise unkompliziert, viele Galerien sind kostenlos, das Programm ist riesig.
Museen für Kunstliebhaber
- Gemäldegalerie (Kulturforum) — Rembrandt, Caravaggio, Vermeer, Botticelli. Erstaunlich ruhig.
- Neue Nationalgalerie — Mies van der Rohes gläsernes Meisterwerk und die bedeutendste Sammlung moderner Kunst des 20. Jahrhunderts.
- Museumsinsel — Pergamonmuseum (teilw. geschlossen), Neues Museum, Altes Museum, Bode-Museum, Alte Nationalgalerie.
- Berlinische Galerie — Moderne Berliner Kunst des 20. Jahrhunderts, oft unterschätzt.
Theater & Bühne
- Berliner Ensemble — Brechts Haus. Traditionsreich und lebendig.
- Deutsches Theater — Eines der ältesten Theater Berlins, exzellentes Repertoire.
- Staatsoper Unter den Linden — Weltklasse-Oper in historischem Haus.
Insider-Tipp
Viele Berliner Theater bieten Restkarten kurz vor Vorstellungsbeginn zum halben Preis an — auch bei ausverkauften Aufführungen lohnt sich ein Besuch an der Abendkasse.
Berlin hat über 400 Galerien. Ein Bummel durch die Auguststraße in Mitte (Eigen+Art, KOW, Galerie Neu) oder durch die Fasanenstraße in Charlottenburg — direkt um die Ecke des Hotels — lohnt sich fast immer.
Fotografie in Charlottenburg
Die Fotokunst hat im Westen Berlins ihr stilles Zuhause. C/O Berlin im Amerika Haus zeigt große, konzentrierte Ausstellungen zeitgenössischer Fotografie. Die Helmut Newton Stiftung direkt am Bahnhof Zoo bewahrt das fotografische Erbe der Stadt und öffnet den Dialog zu neuen Positionen. Camera Work in der Kantstraße gilt seit Jahren als feste Größe zwischen klassischer Ikone und zeitgenössischer Geste.

Kapitel 06 · Kulinarisches Berlin
Von Döner bis Fine Dining
Berlin war lange keine Gourmetstadt — dieser Ruf verändert sich rasant. Heute findet man hier alles: vom legendären Döner bis zum Fine Dining im Sternerestaurant.
- Currywurst — Die Berliner Ikone. Curry 36 in Kreuzberg oder Konnopke's Imbiß in Prenzlauer Berg.
- Döner Kebab — Berlin ist neben der Türkei die Welthauptstadt. Rüyam Gemüse Kebab in Charlottenburg gilt als einer der besten.
- Türkisches Frühstück — Ausgiebig, herzhaft, geteilt. Besonders in Kreuzberg und Neukölln.
- Weinbars — Vino Volta (Prenzlauer Berg), Cordobar (Mitte), Richard (Neukölln).
- Third-Wave-Coffee — The Barn (Mitte) und Five Elephant (Kreuzberg) gelten als Referenzadressen.
Insider-Tipp
In vielen Berliner Restaurants ist Barzahlung noch immer verbreitet — haben Sie stets etwas Bargeld dabei.
Wine & Dine ums Hotel — Redaktions-Tipps aus dem Blog
Charlottenburg ist Berlins heimliche Wine & Dine-Kapitale. Ein paar Adressen im Umkreis des Hotels, die der Hotelier persönlich empfiehlt:
- Nußbaumerin (Leibnizstraße) — Österreichische Küche mit Grünem Veltliner und Riesling.
- Klemke.Berlin (Ecke Schlüter-/Mommsenstraße) — 111 Jahre alte Weinhandlung mit wechselndem Mittagstisch.
- Adnan (Schlüterstraße) — Italienisch-mediterran, legendäre Antipasti, sorgfältige Weinauswahl.
- Louis Laurent (Giesebrechtstraße) — Französische Klassiker, über 250 Rot- und Weißweine.
- Brikz (Grolmanstraße, Savignyplatz) — Saisonale Küche von Arne Anker mit europäisch-internationaler Weinkarte.
- Macionga (Xantener Straße) — Restaurant und Weinbar mit eigenen Cuvées des Weinmacher-Patrons.
- Monkey Bar & Neni (Bikini-Haus) — Terrasse mit Blick auf den Zoo, Mezze, kuratierte Weine.
- KaDeWe, 6. Etage — über 30 Restaurants, Austernbar, Brasserie Hélène, Fischkutter.

Kapitel 07 · Berliner Knigge
Do's & Don'ts
✔ Das sollten Sie tun
- Bargeld dabeihaben
- Fahrradspuren respektieren
- Tickets vor der Fahrt validieren
- Linke Rolltreppenseite freihalten
- Ruhig sein in Wohnstraßen und Parks
- Trinkgeld: ca. 10 % in Restaurants
✕ Das lieber lassen
- Rote Ampel als Fußgänger ignorieren
- Auf Fahrradspuren stehen bleiben
- Laut telefonieren in der U-Bahn
- Fotografieren ohne zu fragen
- Nach dem „echten" Berlin fragen — es gibt viele
Kapitel 08 · Hidden Berlin
Orte, die kein Reiseführer nennt
Sammlung Boros
Eine der bedeutendsten Privatsammlungen zeitgenössischer Kunst Europas — in einem ehemaligen Luftschutzbunker. Besichtigung nur nach Reservierung.
Pfaueninsel (Wannsee)
Eine kleine Insel in der Havel — romantisch, ruhig, fast unwirklich. Ein Jagdschloss der preußischen Könige, Pfauen laufen frei herum.
Klunkerkranich (Neukölln)
Eine Dachbar auf einem Parkhaus, mit weitem Blick über die Dächer des Südens. Nicht glamourös, aber authentisch berlinerisch.
Buchhandlung Walther König
Die beste Kunstbuchhandlung Berlins, direkt in Charlottenburg — nur wenige Schritte vom Hotel entfernt.
Landwehrkanal per Kanu
Vom Savignyplatz nur eine S-Bahn-Station: Der Landwehrkanal fließt urban und entspannt durch Charlottenburg, Tiergarten, Kreuzberg und Neukölln — am schönsten per Kanu oder Kajak.
Kapitel 09 · Wann reisen?
Jahreszeiten, Events, Planung
Mai — September · Sommer
Tempelhofer Feld, Badestellen an Havel und Seen, Biergärten, Freiluftkonzerte, Flohmärkte. Kulturell hochaktiv.
Oktober / November · Übergangszeit
Die Tourismuszahlen sinken, die Atmosphäre wird intimer. Galerien und Theater fahren ihre Hauptsaison hoch — Herbst in Charlottenburg leuchtet golden.
Dezember · Weihnachtsmärkte
Der Markt am Schloss Charlottenburg gehört zu den schönsten Deutschlands. Auch der Gendarmenmarkt ist stimmungsvoll.
Januar — April · Kulturhauptsaison
Berlinale (Februar), Gallery Weekend (April/Mai). Die beste Zeit für Museum, Theater, Konzert.
Kapitel 10 · Sicherheit & Praktisches
Was man wissen sollte
- Sicherheit: Berlin ist eine sichere Großstadt. Taschendiebstahl an touristischen Hotspots und in der U-Bahn kommt vor — aufmerksam bleiben.
- Notruf: 112 (Feuerwehr/Rettung), 110 (Polizei).
- Trinkwasser: Leitungswasser ist Trinkwasser und von hervorragender Qualität.
- Sprache: Deutsch. Englisch wird nahezu überall verstanden.
- Sonntagsruhe: Geschäfte sind sonntags geschlossen — Ausnahmen: Bahnhöfe, Bäckereien, Spätis.
- WLAN: In vielen Cafés und öffentlichen Räumen kostenlos. „Free WiFi Berlin" an vielen Plätzen.
Kapitel 11 · Tagesausflüge
Potsdam und mehr
Potsdam & Sanssouci
30 Minuten mit der S-Bahn (Zone C nötig). Das Schloss Sanssouci mit seinem Park gehört zu den bedeutendsten Schlossanlagen Europas — Weltkulturerbe.
Wannsee & Havel
Berlins Naherholungsgebiet: Baden, Segeln, die Pfaueninsel. Im Sommer ein Muss.
Spreewald
Rund 90 Minuten südöstlich — Kahnfahrten durch Wasserlandschaften, sorbische Kultur, Gurken.
Grunewald & Teufelsberg per Rad
Das größte Waldgebiet im Berliner Westen liegt nur rund vier Kilometer vom Hotel entfernt — autofreie Wege, Teufelsberg, Drachenberg, Teufelssee, bis zum Wannsee. Räder gibt es bei Bike Rent & Bike Tours Berlin in der Budapester Straße 43 am Zoo.
Kapitel 12 · Survival-Checkliste
Das schnelle Nachschlagewerk
- ☐ Bargeld (mindestens 50 €)
- ☐ 7-Tage-Ticket AB oder Berlin Welcome Card
- ☐ Reichstagskuppel online reservieren
- ☐ Bequeme Schuhe — Berlin geht man
- ☐ Wetterfeste Jacke (Berlin-Wetter ist launisch)
- ☐ Google Maps oder BVG-App installieren
- ☐ Rote Ampel = stehen bleiben
- ☐ Fahrradspur = nicht drauf stehen
- ☐ Restaurantreservierung für Freitag / Samstag
Mehr aus unserem Berlin-Guide
Weiterlesen im
Hotel-Blog.
Vertiefende Artikel unserer Redaktion — Adressen, Routen, Geschichten aus Charlottenburg und ganz Berlin. Alle Beiträge finden Sie im Berlin-Guide auf hotelartnouveau.de.
Fotokunst im Westen Berlins
C/O Berlin im Amerika Haus, Helmut Newton Stiftung, Camera Work — Charlottenburgs leise Fotoszene.
Weiterlesen →Wine & Dine in Berlin
Nußbaumerin, Klemke.Berlin, Adnan, Louis Laurent, Brikz, Macionga — die besten Adressen ums Hotel.
Weiterlesen →Berlin per Boot
Spree, Havel, Landwehrkanal — die Stadt aus überraschend neuer Perspektive erleben.
Weiterlesen →Radtouren ab Charlottenburg
Grunewald, Teufelsberg, Tegeler Forst — Streckenvorschläge und Verleih-Tipps direkt am Zoo.
Weiterlesen →Berlin mit Kindern
Badeseen, Spielplätze, T-Rex und Fernsehturm — die Stadt als Familien-Playground.
Weiterlesen →Messen, Kongresse & Festivals
Warum Berlin die Metropole der Messen ist — und wann Sie besser früh buchen.
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Ihr Berlin-Zuhause
Hotel Art Nouveau —
in Charlottenburg.
Das inhabergeführte Hotel Art Nouveau in einem typischen Charlottenburger Jugendstil-Altbau, Leibnizstraße 59 — Kurfürstendamm und Savignyplatz sind nur einen Katzensprung entfernt.
